Inkubation - die Brutzeit des I-Wurfs

Dienstag, 19. Februar 2019, 62. Tag n. E.

Fiannas Nacht ist unruhig, sie hechelt und ächzt kurzatmig und obergärig. Gegen 0:45 Uhr erbricht sie Schleim in ihre Schlafstätte und geistert herum, worauf die Chefin ihr Bettzeug nimmt und mit der zukünftigen Wöchnerin ins Wohnzimmer umzieht, vielleicht, weil sie dem Assi mit Hedda einen geruhsamen Schlaf gönnt, wahrscheinlich aber, weil sie dort einen sehr kurzen Zugang zum Garten hat, wenn es die Schwangere vorn und hinten drückt.

Morgens steht ein riesiger bleichoranger Vollmond im Westen über dem Mangfalltal und leuchtet Fiannas Innerirdischen den Weg ins Leben. Schwangere haben ja so einen irrealen Bezug zu Geburten an Vollmondtagen, was in unserem Fall natürlich die Gefahr einer Box voller Werwölfe heraufbeschwört. Die Frage in dieser Mondphasen-Mystik ist ja: Woher weiß die Hündin, wann sie in der Standhitze sein muss, um an Vollmond niederzukommen?  

Um 6:30 Uhr liefert Fianna 36,5 °C und akzeptiert ein Lebewurstbrot. Weitere Angebote lehnt sie ab. Aber sie ist ganz heiß auf Frischluft und Bewegung. Die Chefin hat nämlich heute ihre einzige Schulstunde abgesagt, um ihrer Bauchmurmel Beistand zu leisten. Die dankt es ihr mit einem kurzen, aber sehr aktiven und aufgeweckten Morgenspaziergang, bei dem sie herumhüpft, unentwegt ihren Ball fordert und keinerlei Aversion gegen getrocknete Kalbsherzen hat (das sind die ohne Kranzfett, die wir am Valentinstag nicht losgeworden sind und deswegen im Dörrer endeten). Mit dem Augenblick, in dem sie die Haustür durchschreitet, nimmt sie nichts mehr an, auch kein Herz mehr, sondern erbricht alles in einem mächtigen gelben Batz in ihr Kuddebett. Hedda bekommt eine spitze Ratzennase und ist froh, jetzt mit der Chefin raus zu dürfen. Die Bescherung ist traditionell Assi-Sache.

Der Vormittag ist zweigeteilt: Einerseits ist Fianna sehr durchwühlt, und was da in ihr arbeitet, bricht gelbschleimig wieder aus ihr heraus, andererseits ist sie tiefenentspannt und ruht bräsig im Garten. Fiannas Problem ist, dass sie nicht einsehen will (was ihr in den ersten beiden Würfen gelungen war), auf Trinken zu verzichten, weshalb sie sich unentwegt erbricht; ein Schluck rein, drei Schluck wieder raus. Unter diesen Umständen kann sich der Assi schon mal mit den Requisiten der näheren Zukunft vertraut machen: Waschmaschine und Trockner.

Um 12:30 Uhr ist Fiannas Temperatur nochmal ein bisschen gesunken: 36,4 °C.

Und dann, um 13:20 Uhr, während fast der gesamte Blues in unterschiedlichen Tätigkeiten gefangen ist, durchbricht die Stimme der Chefin die angelegentliche Ruhe vor dem Sturm "Der erste Welpe ist da!". Mehr oder minder mitten in der Küche liegt der nasse Wurm, von der Mutter offenbar ebenso beiläufig verloren wie sich das Personal Ignaz, der ErstgeboreneDer Erstgeborene in Mamas Obhutbeiläufig mit scheinbar Wichtigem beschäftigte. Vorwarnungen hielt sie nicht für angebracht oder zielführend, und Wehen brauchte sie offenbar auch nicht, weil der nasse Wurm schon seit Wochen in seiner Hängematte gleich in der Empfangshalle auf seine Chance gewartet hatte. Und dann bedurfte es wohl nur eines kleinen Luftzugs, um ihn spontan und zügig ins Freie zu befördern. Platsch. Ob er sich die große Freiheit so vorgestellt hatte, in einer Lache auf einem Fliesenboden? Und darüber die verdutzten Nasen seiner Mutter und deren Chefin. Die Zukunft wird zeigen, ob er an einem posttraumatischen Belastungssyndrom zu leiden hat. Die Einzige, die diesem als Geburt getarnten Ausbruch nicht auf den Leim geht, ist Hedda, die schon seit Minuten ihre Nase unter Mamas Rock zu stecken suchte, aber abgewiesen wurde. Sie hatte bereits in der Nase, was wir noch nicht einmal im Sinn hatten. Soviel zur Krone der Schöpfung. Die Mutter weiß trotzdem, was zu tun ist, befreit des Abhandengekommene von seiner Lifeline und wutzelt ihn auf dem Boden herum. Daraufhin wird der Wurm, der einerseits in der Welt und andererseits auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist, als erstes auf den Rücken gedreht, um sich einem Teil seiner Identität zu nähern, und die besteht zu einem kleinen Teil aus einem kleinen Teil, das ihn als Männchen klassifiziert. Dann wird er auf die Waage gehoben und mit einem Geburtsgewicht von 460 g zu den Blues-Protokollen genommen. Die Klappe hat er auch schon kräftig offen, mault, knarzt und quietscht herum, fühlt sich offenbar unter seiner Würde empfangen und reicht bei seiner Mutter Klage ein. Die nimmt ihn sich in der Schnullerbox zur Brust, und die Welt ist nur noch halb so schrecklich. In der Folge wird aber sein Menü von pausenlosen Putzeinsätzen unterbrochen. Es ist das Los aller Erstgeborenen, dass sie einer Pflege unterzogen werden, die sich gewaschen hat.

Wie, so war unsere bange Frage in den vergangenen Wochen, wird Hedda auf diese Störung ihrer heilen Welt reagieren? Die erste Antwort ist: Mit Fragezeichen und total ratlos. Sie zieht sich in den Eingangsbereich zurück, meidet den Kreißsaal und tut erst einmal so, als ob das ein schlechter Traum wäre. Ganz im Gegensatz zu ihrer Oma Franzi, die den ersten als Zuschauerin erlebten Wurf so aufdringlich begleiten wollte, dass wir sie aussperren mussten, weil sie offenbar der Ansicht war, dass das ohne ihr Mitwirken nichts werden könne. So gesehen, sind wir mit Hedda sehr zufrieden; sie lässt ihre Mutter in Ruhe Kinder kriegen und weiß vorerst nicht, ob sie das gut oder schlecht finden soll. Auszeit und Bedenkzeit hinter der Haustür.

Langsam trudeln die ebenso überrumpelten Mitglieder des Kreißsaal-Teams ein. Schon immer scharten wir ein kleines Team aus Fachpersonal und Freunden um uns, die uns und die Mutter begleiteten und die Zeit des Wartens und gelegentlichen Bangens mit uns überbrückten. Wir haben uns  immer versichert, dass die jeweilige Mutter damit gut umgehen kann, und natürlich bekamen nur solche Personen eine Einladung in die Gebärloge, die zu den Topfavoriten der jeweiligen Mutter gehör(t)en. Fianna hat einen sehr großen innigen Freundeskreis, und deshalb macht sich heute auch eine größere Zahl Geburtskibitze als bisher üblich auf den Weg. Zum bewährten Boxenpersonal gesellen sich heute zukünftige Zuchtaspiranten, die einen Eindruck gewinnen wollen, was auf sie zukommt, und auch der Nachwuchs darf an die Front, um einmal mit eigenen Augen zu sehen, dass Welpen nicht nur süß, sondern auch blutig sind und der Mutter eine Menge Kraft und Substanz aus dem Leib pressen.

Während sich der Kreißsaal füllt, versucht Fianna die Nummer Zwei loszuwerden. Doch ob die beleidigt ist, weil ihr einer den Vortritt genommen hat oder ob sie nur noch nicht auf ihren Einsatz eingestellt ist: Es zieht sich. Allerdings scheint es Fianna auch nicht besonders eilig zu haben, jedenfalls ist sie mit den gebotenen Presswehen eher knauserig. Zur Unterstützung geben wir ihr ein wenig Frubiase. Es scheint, als ob sie erst einmal abwarten wolle, was sich da rund um ihre Bretterbox noch versammeln wird. Ab 14:15 Uhr packen sie die ersten heftigen Presswehen, die sie ab 14:45 Uhr in kurzer Abfolge durchpflügen. Und um 15:22 Uhr hat sie es geschafft und entlässt die Nummer Zwei, wieder einen Jungen, jetzt aber ein deutlich kraftvolleres Modell von immerhin 520 Gramm Lebendgewicht. Nun wird uns klar, warum sie an diesem Burschen so lange herumwürgte. Vielleicht ist er auch an irgendeiner intrauterinen Klippe hängen geblieben, denn er bringt einen weißen Bruststrich von etwa eineinhalb Zentimetern mit. Darüberhinaus ist er mit eher weniger Abzeichen bestückt. Er hat allerdings andere Sorgen: Er hat Durst und macht sich nach der nachgeburtlichen Pflege durch seine Mutter schnurstracks auf den Weg zur Bar.

Jetzt hat Fianna den Dreh raus und surft auf den Beifallswellen und Lobeshymnen des Kreißsaalpublikums. Den nächsten Erdenbürger liefert sie nämlich schon 22 Minuten später, um 15:44 Uhr, ab, was daran liegen mag, dass es sich wieder um ein geschmeidigeres Exemplar von 470 Gramm handelt. Auch der zeigt alle sekundären Geschlechtsmerkmale eines Rüden, allerdings mit kräftiger Markenzeichung, und wird katalogisiert.

Wir haben ziemlich viele Anfragen nach Hündinnen und dies Fianna auch beizeiten mitgeteilt.

Die FrischluftfanatikerinGleich mal den Garten inspizierenKurz nach 16 Uhr drückt es Fianna heftig und es drängt sie in den Garten. Dort geht sie aber nicht pinkeln und entleert auch nicht ihren Darm, sondern legt uns um 16:09 Uhr ein weibliches Powerpaket von 540 Gramm ins matschige Gras, packt es dort auch aus seiner Fruchthülle, während wir dem klitschigen Wurm ein Handtuch unterschieben, damit es sich nicht gleich in der ersten Lebensminute eine Blasenentzündung holt. Die neue Blueserin wird vom Premierenpublikum mit großem Hallo begrüßt, was ihr, anders als ihrer Mutter, ziemlich schnuppe ist. Sie bekommt ihren Platz in der Schnullerbox und darf sich ab sofort mit ihren drei Brüdern um Mutters Zapfstellen rangeln.

Und was macht Hedda? Sie hat sich unsichtbar gemacht, existiert überhaupt nicht mehr, darf aber mit einer Freundin einen langen Spaziergang machen, bei dem sie ohne Einschränkung die alte Hedda ist. Zurück, spielt sie wieder das Häschen in der Grube und hofft, dass das Spiel bald ein Ende haben möge. Da ist Fianna anderer Meinung, denn sie hat noch einige Pfeile im Köcher, was im übrigen unübersehbar ist.

Schon wenige Minuten später, um 16:24 Uhr beglückt sie uns mit einem weiteren Mädchen, mit 520 Gramm kaum schwächer als ihre Vorgängerin, jetzt allerdings wieder konventionell in der Schnullerbox. Nun sieht das Geschlechterverhältnis doch schon wieder sehr erfreulich aus, und wir setzen auf Fiannas Einsehen und Kooperation.

Sind so kleine HändeSind so kleine HändeSie nimmt sich eine für ihre heutigen Verhältnisse schon bemerkenswerte Auszeit und meldet sich erst um 17:04 wieder zur Stelle, jetzt wieder mit einem Knaben, 490 Gramm proper und etwas außer Atem, weil er ein bisschen länger zu strampeln hatte, bis er den Ausgang gefunden hatte. Wenig später reiht er sich zwischen seinen Geschwistern ein und zeigt großen Appetit.

Nun zählen wir also vier Burschen und zwei Mädchen, was förmlich nach einer Männerquote schreit, aber Fianna hat kein Einsehen. Nach über einer Stunde, um 18:13 Uhr, liefert sie uns wieder einen Kerl, ebenfalls 490 Gramm schwer und etwas außer Puste, zudem komplett in Folie eingepackt wie die Biogurken im Supermarkt. Fianna ist eben etwas männerlastig, das mussten wir schon befürchten.

Bevor wir diese Schwäche lange diskutieren können, entschließt sie sich um 18:32 Uhr gleich nachzulegen, um Fakten zu schaffen: 520 Gramm Männlichkeit, ebenfalls in Folie, die sie routinierter entfernt, als es uns bei den Gurken je gelungen ist.

Der LetzteDer LetzteUnd dann lehnt und legt sie sich zurück, heischt nach Applaus, während wir noch überzeugt sind, dass das noch nicht alles sei. Aber sie hat fertig, ist mit sich und ihrem Werk sichtbar zufrieden, nimmt Applaus und Hände entgegen und bittet um Speisung. Hähnchen soll es sein, eine nahrhafte Portion. Wenn sie jetzt zufrieden rülpsen würde, würde es niemanden wundern. Fianna ist Königin und wir ihr Hofstaat. Und sie hat ihrer Dynastie weitere acht Erbprinzen und Prinzessin hinzugefügt.

Der Hofstaat versammelt sich um den Tisch, verschlingt eine Mordsportion Spaghetti Bolognese und stößt anschließend auf eine äußerst unproblematische und stressfreie Geburt an. Dann verstreuen sich die Jünger und Jüngerinnen und wir bleiben mit einem letzten Tropfen und der Namensliste zurück. Fianna besteht allerdings vorher noch auf einen Pinkelgang auf die Wiese, weil sie nicht einsehen will, dass nur Hedda dort hinüber geführt werden und sie sich im Garten entleeren soll. Nix da, sagt sie, wir gehen jede Nacht zum Pinkeln auf die Wiese, dann wird das auch heute so gemacht. Wegen ein paar Welpen jahrelang gepflegte Routinen durchbrechen; so weit kommt es noch. Na denn, gehen wir eben.

Jetzt können wir endlich die Namensliste abarbeiten und den neuen Erdlingen eine Identität verpassen, was alternativlos ist, weil die Ahnentafeln Namen erfordern und die Nummernvergabe zusammen mit dem Untergang des Römischen Reiches ausgestorben ist (Primus, Secundus, Tertius, usw.). Voilà.

Der beiläufig verlorene Erstgeborene soll als Ignaz durchs Leben gehen, weil dies ein landestypischer Name und ein wenig aus der Mode gekommen ist, dabei ist er doch vom lateinischen Ignatius abgeleitet, was der Feurige bedeutet. Allerdings kommt der Name auch deswegen ins Spiel, weil der Frischling auf dem Fliesenboden ziemlich viel gequiekt und vor allem geknarzt hat, also eigentlich Iknarz heißen müsste. Da greifen wir doch lieber auf das Bewährte zurück. Sollten seine zukünftigen Futterbereiter allerdings auf die schräge Idee verfallen, ihn Nazi zu rufen, werden wir sie mit feurigem Schwert verfolgen und ihnen die bürgerlichen Ehrenrechte des Blues aberkennen.

Der gewichtige Secundus wird als Irax durchs Leben schreiten. In der Star-Wars-Welt sind Irax Tiere, die wegen ihrer enormen Masse und Größe gegen die Landgleiter ankommen können. Wir hätten natürlich auch vorgeben können, dass sich der Name vom lateinischen Ira (Zorn) ableiten würde, was allerdings dem schläfrigen Zitzenlutscher zu viel zukünftige Bedeutung unterstellen würde. Letztlich, wenn wir ehrlich sind, bedeutet der Name nichts; wenn der Kleine im A-Wurf gefallen wäre, hätte er möglicherweise Ajax geheißen.

IberlIberl wird fein gemachtDer Tertius wiegt zwar nur 470 Gramm, darf aber das kulturelle Schwergewicht Bayerns in die Welt hinaus tragen: Iberl darf er sich nennen, nach dem fulminanten Wirtshaus-Theater Iberl-Bühne, das in Solln gegründet wurde und jetzt im Augustiner-Stammhaus in München brilliert. Mehr Ehre und Bürde kann einem kleinen Kerl kaum zuteil werden.

Die Quarta ist die Gärtnerin mit 540 Gramm und heißt Isi. Wer möchte, kann den Namen als Kurzform von Isabella begreifen oder als Eindeutschung des englischen Easy, wie sie vielleicht im E-Wurf geheißen hätte, weil sie leichtfertig und leichten Herzens als Bühne ihres Auftritts unseren Garten wählte, wozu man schon mit einer Portion Leichtsinn ausgestatten sein muss.

Das zweite Mädchen, und in der Abfolge die Quinta, soll den Bogen in die weite Welt und der bayerischen Heimattümelei ein Schnippchen schlagen: Indra heißt sie nach einem Sanskritwort, das mächtig und stark bedeutet. Indra ist eine etwas in Vergessenheit geratene vedische Gottheit, deren Eltern Himmel (Dyaus) und Erde (Prithivi) waren. Passt doch, oder?

Der Sextus bekommt den Namen Ilmo, was nicht wirklich irgendetwas bedeutet, es sei denn, man nähme seine weißen Zehenspitzen an den Hinterbeinen und die winzigen weißen Brustpunkte und würde sie, wenn man sehr fantasiebegabt ist, als eine winzige Variante des Sankt-Elms-Feuers interpretieren. Aber so etwas würden wir nie tun.

Ebenso wird man sich schwertun, dem Namen des Septimus eine Bedeutung einzuhauchen. Inouk bedeutet nichts, außer für uns eine Reminiszenz an unsere große und unvergessene Anouk. Das ist er uns wert. Mehr Bedeutung braucht es auch nicht.

Und was ziehen wir für den Octavian aus der Namenstrommel? Was haben wir uns nicht beim H-Wurf spitzbübisch herumgequält, ob wir etwa einen Knaben Hatatitla, nach Old Shatterhands Rappen, nennen sollen, kamen aber davon ab, weil dieses Namensungetüm sogar uns an die lautbildnerischen Grenzen gebracht hätte. Aber jetzt, Karl-May-Kenner ahnen es bereits: Der letzte heißt Iltschi nach Winnetous Rappen. Das schnalzt zwar immer noch bedrohlich auf der Zunge, hat aber die gebotene Kürze und entspricht einem sehnlichen Wunsch einer Bewerberin, dem wir aus jahrelanger Verbundenheit nachkommen wollen.

Der I-WurfAlle Achtung...Damit schließt dieser Almanach, nicht ohne uns bei Papa Eddy zu bedanken, der dem ersten Eindruck nach, ganze Arbeit geleistet hat. Die weitere Entwicklung von Iberl, Ignaz, Ilmo, Iltschi, Indra, Inouk, Irax und Isi dokumentieren wir in einem neuen Buch: Inkarnation – Der I-Wurf, wie er leibt und lebt.